Hinweis:
6. März - 29. Mai 2016
MATERIE MALEREI - Ausstellung

Heinrich Wolff (1898-1976) u.a.: Rheinischer Expressionismus und Moderne"

im Leopold-Hoesch-Museum Düren, Hoeschpl. 1, 52349 Düren.
Heinrich Wolff war der Ehemann von Gertrud, somit Schwiegersohn von Thomas Buscher.

 

 


Die Subskriptions-Ankündigung bis 15. Oktober 2013 wird bis zum Erscheinungstermin - Frühjahr 2018 - verlängert.

Bitte bestellen Sie bei Interesse Ihr Exemplar unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 Ausstellung

"Bayerischer Realismus" in Speyer | Eröffnung: 16. November 2012 | Kulturhof Flachsgasse

http://www.speyer.de/de/kultur/kunst/stadtgalerie

 


 Selbst bis zum Bodensee wirkte Thomas Buscher!

Dr. Michael Schmid entdeckte den Altar mit wunderschönen Skulpturen in Nonnenhorn


Neuentdeckung: Pfarrkirche St. Marien, Teuschnitz

Eindeutig das nördlichste Werk in Bayern von Thomas Buscher findet sich in St. Marien in Teuschnitz im Frankenwald. Dabei war es gar nicht so geplant. Denn der Künstler schuf das Chorgestühl aus Eichenholz nach Plänen Georg von Hauberrissers (1841-1922) für die St. Paulskirche in München. Auf einer Tafel im Eingangsbereich der Kirche ist zu lesen „Das Chorgestühl konnte Ende der 50er-Jahre aus der durch Kriegseinwirkung zerstörten Kirche St. Paul in München nach Teuschnitz geholt werden. Im linken Gestühl sind die alttestamentlichen Propheten - mit Abraham und Moses -, im rechten die hl. Bischöfe und Kaiser - die bayerischen Bistumsgründer - darstellt“. Mesnerin Annette Müller machte eigens hierauf aufmerksam. Der Hinweis auf den Standort kam von Pfr. Fiedler, Adelsdorf, der aus Teuschnitz stammt. Als Besonderheit ist anzumerken, dass sich Thomas Buscher im rechten Chorgestühl in einer Figur (hl. Paulus oder Kilian) selbst dargestellt hat.


Juli 2008 – Oberbayern

Ruhpolding

Die Entdeckung weiterer Buscherwerke nimmt kein Ende. Dr. Michael Schmid entnahm einem alten Kirchenführer von Törwang den Hinweis auf einen Buscher-Altar, der bis ca. 1923 in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt stand und danach in der Kapelle des Altenheimes St. Adelheid in Ruhpolding aufgestellt wurde. Thomas Buscher vollendete das Werk 1901, wie der Signatur zu entnehmen ist. Es zeigt die Mutter von Trost mit dem Jesuskind unter dem Bild eines Stammbaumes, flankiert von St. Augustin und Monika. Die Bruderschaft Maria von Trost war in Törwang 1670 aus den Notzeiten von Pest, Hunger und Krieg begründet worden. Die sorgfältige und detailreiche Arbeitsweise Thomas Buschers kommt bei diesem Altar erneut voll zur Geltung.

Schwester Karola war mit Leiter hilfreich zur Stelle und erläuterte Altar und die anderen sakralen Kunstwerke in Kapelle und dem Heim. Ihr gebührt daher an dieser Stelle besonderer Dank.

Berchtesgaden

In der Martinskapelle zwischen Stiftskirche und Schloss befindet sich die Martinusgruppe in Form eines Altars, von Thomas Buscher 1923 als Auftrag für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges geschaffen und mit seiner Signatur versehen. Ihre Existenz war schon seit drei Jahren bekannt. Nun ergab sich endlich die Gelegenheit der persönlichen Besichtigung.

Herr Spiegel-Schmitt vom Nationalpark Berchtesgaden ließ sich eine sachkundige Führung nicht nehmen und Mesner Dirk Eggenweiler stellte die als „Handwerkszeug“ schon unabdingbare Leiter zur Verfügung.

Münsing

Heinz Bischof hatte bereits in seiner „Chronik der Buscher Brüder“ (1988) von der Herz-Jesu-Büste berichtet, die Familie Buscher der Pfarrei Münsing nach dem Tode und der Beisetzung des Künstlers auf dem dortigen Kirchhof aus dem Werkstattnachlass stiftete. Sie wird nach wie vor am Herz-Jesu-Freitag auf dem Altar aufgestellt.

Die Kirche ist ein Kleinod, das kurz vor der Restaurierung steht. So wäre auch eine Restaurierung der Büste wünschenswert, die sehr gut erhalten ist.

Bad Tölz

2006 ergab sich der Fund eines Marien-Altars in der Kapelle des damaligen Krankenhauses aus einer Abhandlung und einer Abbildung in der Jahresmappe 1903, Beilage zur Zeitschrift „Die Christliche Kunst“. Für diesen Altar aus dem gleichen Jahr hatte Prof. Jakob Angermair die Architektur entworfen, Thomas Buscher hatte die figürliche Ausstattung und Rickelt die Flügel-Malereien übernommen. In dem Gebäude des ehemaligen städtischen Krankenhauses ist heute das Reha-Zentrum Isarwinkel untergebracht. Der Altar befindet sich an seinem ursprünglichen Platz.

Frau Strunz vom Stadtarchiv Bad Tölz war schon 2006 bei der Recherche behilflich.

Pfarrer Priller, der das Reha-Zentrum betreut, sorgte dafür, dass auch hier eine Leiter zur Verfügung stand, um den Altaraufbau gut in den Focus zu bekommen.


19. Juni 2008 - Walldürn

Die nochmalige Besichtigung mittels Bauleiter brachte es an den Tag: 
Am rechten Sockelteil der linken Soldatengruppe des Ehrenmals für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in der Wallfahrtskirche befindet sich die Signatur von Thomas Buscher mit der Jahreszahl 1921. Frau Helmtrud Pfister organisierte die Leiter und war auch diesmal mit Engagement dabei.

(Charlotte Baumann-Hendriks)


16. Juni 2008 - Cham, St. Jakob

Charlotte Baumann-Hendriks entdeckt bei ihrem Besuch in Cham, dass auch die vier Pfeilerfiguren von Thomas Buscher stammen.
Der hl. Antonius ähnelt demjenigen in Tauberbischofsheim, St. Bonifatius, eine der lehrenden Frauen könnte seine Mutter Dorothea als Vorbild gehabt haben.


8. Juni 2008 - Mariä Geburt in Gemeinfeld (Markt Burgpreppach, Lkr.  Hassberge)

Hier kam der entscheidende Hinweis von Dr. Michael Schmid. Die hübsche Barockkirche verfügt über zwei Werke des Künstlers, signiert und mit dem Jahr 1918 datiert. Zum einen handelt es sich um eine sorgfältig gearbeitete und sanierte Herz-Jesu-Büste auf Sockel, zum anderen um ein Christkindl mit Weltkugel in der Hand im Strahlenkranz. Die Vermutung von Dr. Schmid bestätigte sich bei der Besichtigung: Das Christkindl, liebevoll restauriert, ist die unter dem link „Unbekanntes“ lange gesuchte Figur, von der bislang nur ein Werkstattfoto existierte. (Foto - s. "Unbekanntes - Nr. 19")

Es wird alljährlich zu Weihnachten im Hochaltar angebracht.

Frau Schwappach, der Mesnerin, mit Begleitung sei an dieser Stelle für die Bereitschaft gedankt, das Christkindl aus der Vitrine zu holen.

 (Charlotte Baumann-Hendriks)


 1. Mai 2008 - Kreisheimatpfleger Roland Graf forscht über die Kronacher Kreuzigungsgruppe

Fränkischer Tag vom 1. Mai 2008


9. April 2008 - Kloster Bronnbach

Einladung des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis, Kulturdezernent Jochen Müssig, zum Thema:

Künstler aus dem Taubertal - Thomas und Clemens Buscher 

nach Kloster Bronnbach.

 Die Expertenrunde diskutierte über heimatprägende und regionalwirksame Kulturveranstaltungen 

zu  Leben und Werk der beiden qualitätvollen Bildhauerbrüder.

Die Anwesenden (von links):
Dr. Franz Hartig (Gamburg), 
Dr. Jürgen Landwehr (Mannheim), 
Dr. Matthias Wagner (Wertheim), Kulturbeauftragter des Klosters Bronnbach 
Bürgermeister Ottmar Dürr (Werbach/Gamburg), 
Dr. Jörg Paczkowski (Wertheim), Kreisheimatpfleger und Museumsdirektor Grafschaftsmuseum 
Dezernent Jochen Müssig (Landratsamt Main-Tauber-Kreis), Kreisoberverwaltungsrat 
Ministerialrätin Charlotte Baumann-Hendriks (Berlin), Urgroßnichte der Buscherbrüder 
Martina Heine (Kloster Bronnbach), Leiterin des Archivverbundes Main-Tauber 
Manfred Frank (Tauberbischofsheim), 1. Vorsitzender der tauberfränkischen Heimatfreunde 
Adelheid Waschka (Hallstadt), Kunsthistorikerin & Agentur für kulturhistorische Recherchen


6. Januar 2008, 18 Uhr - Bayerischer Rundfunk in der Frankenschau

Das Bayerische Fernsehen befasst sich am Sonntag, den 6.1.2008, um 18 Uhr in der Frankenschau unter anderem mit der Ausstellung „Thomas Buscher“, die zur Zeit in der Schranne in Bad Königshofen zu sehen ist. Der BR-Redakteur Josef Lindner war deshalb in den vergangenen Tagen auch in Bad Königshofen und hat hier vor allem das letzte Werk des Münchner Künstlers, den Hochaltar der Stadtpfarrkirche „unter die Lupe genommen.“ Hier hat Buscher ja die Tabernakelengel und den überlebensgroßen Gott Vater noch geschnitzt. 

Der Fernsehbeitrag befasst sich mit Thomas Buscher, dem Münchner Künstler, der in Franken eine große Anzahl verschiedener Werke geschnitzt hat. Gemeinsam mit Kamerafrau Bianca Göß und Tontechnikerin Anette Wehr hat Josef Lindner einen interessanten Film von mehr als drei Minuten zusammengestellt, der vor allem auch auf die derzeit laufende Ausstellung in Bad Königshofen verweist. Zu Wort kommt in dem Beitrag auch die Urgroßnichte von Thomas Buscher, Charlotte Baumann-Hendriks, die über den Münchner Künstler und die besondere Ausstrahlung seiner Werke die Zuschauer informiert. 
(Fotos & Text: Hanns Friedrich)


 22. Juni 2007 - Neuentdeckung in St. Georg, Walldürn

Tausende von Wallfahren ziehen jahraus und jahrein an dem Kriegerdenkmal in St. Georg  (Walldürn) vorbei. Selbst den Einheimischen war es unbekannt, dass dieses Werk von Thomas Buscher stammt, obwohl er seine Signatur dort hinterlassen hat.

Charlotte Baumann-Hendriks stieß durch eine Rede ihres Urgroßonkels anlässlich dessen 60-sten Geburtstags auf diesen neuen Standort.

Es ist wiederum ein Merkmal seiner Beliebtheit, dass man den Münchner Künstler nach dem 1. Weltkrieg gerufen hatte, in dieser historischen Umgebung einfühlsam neue Kunst einzubringen.

Die Monumentalität dieses Ehrenmales ist beeindruckend und man sollte es nicht verpassen, die Ausstrahlung des auferstandenen Christus auf sich wirken zu lassen.

Foto: Charlotte Baumann-Hendriks
Detail der linken Figurengruppe


20. Juni 2007 - Detailaufnahmen in St. Ägidius, Höpfingen am Hochaltar

    

(Foto: Willi Janson)

Adalbert Hauck, Leiter des örtlichen Heimatverein Höpfingen e.V., und dem "Hilfsmesner" Willi Janson herzlichen Dank für die "Erleuchtung" und das übliche Equipment, ohne die die wunderschönen Details nicht möglich wären. 


19. Juni 2007 - Auf Buschers Spuren in Karlsruhe, St. Bonifatius

Die neuromanische Basilika, vergleichbar im Aufbau der Herz-Jesu-Kirche in Ettlingen, beherbergt im linken Querarm den Herz-Jesu-Altar von Thomas Buscher aus dem Jahre 1908. Der thronende Christus ist von einem eindrucksvollen Engelfries des Künstlers flankiert. Thomas Buscher hat auch hier nicht typisiert, sondern jedem Engel eigenen lebendigen Ausdruck und Auftritt verliehen

Die Mesnerin, Frau Albert, war mit Beleuchtung und Leiter behilflich und machte so gute Detailaufnahmen möglich.


18. Juni 2007 - Besuch in Ettlingen, Herz-Jesu-Kirche, und Baden-Baden, St. Bernhardus

Thomas Buscher gestaltete in den Jahren 1905/06 für die dreischiffige Säulenbasilika im neoromanischen Stil  den Pietà-Altar aus hellem Murgtäler Sandstein, harmonisch ergänzt durch das Engelfries von Hofbildhauer Schädler .

Dank an den Mesner, Herrn Schodrok, der mit Beleuchtung und Leiter tatkräftig unterstützte.

Für die 1911 begonnene Jugendstilkirche mit frühchristlichen Elementen in Baden-Baden schuf Thomas Buscher 1917 nach dem Wunsch einer Stifterin eine Pietà-Gruppe, die in der Kriegsopfer-Gedächtniskapelle steht. Eine Besonderheit stellt Christus im Grab dar(Antependium) . Hier wirkte die Pietà des Michelangelo nach, die Buscher 1883 in Rom im Rahmen seiner Studienreisen gesehen hatte. Aber ganz in seinem Stil verlieh er der schmerzensreichen Mutter die Gesichtszüge einer Frau, deren Sohn im Ersten Weltkrieg sein Leben ließ.

Die Pfarrsekretärin und der Zivildienstleistende ermöglichten mit Licht  und Leiter detaillierte Aufnahmen dieser wirkungsvollen, ausgereiften Arbeit des Künstlers.


9. Juni 2007 - Besichtigung von St. Jakob, Cham i. d. Opf.

Für  den Josefsaltar und den Herz-Jesu-Altar der St. Jakobskirche hat Thomas Buscher im Rahmen der Neuausstattung 1902 die figürlichen Arbeiten geschaffen. Am Erstgenannten sehen wir den hl. Wolfgang mit Kirche und Stab und den hl. Emmeram mit Leiter. Den Herz-Jesu-Altar zieren die hl. Theresia von Avila mit Buch und Herz sowie die sel. Alruna, Frau des ehemaligen Markgrafen von Cham. Ob er hierzu eine Vorlage hatte, etwa ein Gemälde? Mit Alruna stellt er eine lebensechte Dame dar, ganz im Stile seines bayerischen Realismus. Ein Baldachin mit Putten spannt sich über  jeden Altar zu einem harmonischen Ganzen, über die Mitte breiten  feingliedrige Engel in Lebensgröße ihre Flügel aus. Altarblatt von Waldemar Kolmsperger sen.


Herr Pfarrer Zinecker ließ sich eine Begrüßung zwischen zwei weiteren Terminen nicht nehmen. Kirchpfleger E. Piendl und Mesner Sebald sorgten für Beleuchtung und Leiter, was  den detaillierten Blick auf die Einzelheiten der Altäre erst ermöglichte.


 29. Mai 2007 - Ausstellung Hallstadt

Seine Exzellenz H. Herr Erzbischof Dr. Ludwig Schick übernimmt ebenfalls die Schirmherrschaft 
und sagt sein Kommen zur Eröffnung am 7. September 2007 im Hallstadter Bürgerhaus zu.

Damit nimmt nun  jedes Bistumsoberhaupt Anteil an  "Thomas Buschers  - Bayerischer Realismus" innerhalb ihrer Sprengel - ein herzliches vergelt's Gott.

23.5.2007 - Ausstellung in Miltenberg
Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel bestätigt seine Teilnahme an der Eröffnungsfeier in Unterfranken.


Mai 2007
Entdeckung seines Frühwerkes in der Wunderburger Maria-Hilf-Kirche in Bamberg 

"Maria-Himmefahrt", Marienaltar von 1893, Markgrafisches Atelier München


 14. März 2007 - Besuch des Ausstellungsraumes "Die Schranne" in Bad Königshofen

Bürgermeister Clemens Behr (l.), H.H. Stadtpfarrer Linus Eizenhöfer (5.v.l.), Hanns Friedrich, Kulturreferent des Landkreises Bad Königshofen (4.v.l.) und Museumsleiter Andreas Rottmann (r.) begrüßten uns herzlich und führten durch die Räumlichkeiten der "Schranne", in der ab 2. Dezember 2007 die Wanderausstellung Station machen wird.


 13. März 2007 - Vortrag von Dr. Peter Zürcher in Tauberbischofsheim

Vor 90 Jahren wurde in der neu erbauten Stadtkirche St. Martin in Tauberbischofsheim der großartige Hochaltar von Prof. Thomas Buscher errichtet. Nach einer grundlegenden Reinigung erstrahlt er wieder in altem Glanz. Pastoralreferent Dr. Peter Zürcher hat  im Saal des Winfriedheimes das theologische Programm dieses überdimensionalen Schnitzwerks erschlossen. 

Mit Hilfe zahlreicher Detailaufnahmen, die mit dem bloßen Auge normalerweise nicht wahrnehmbare Einzelheiten sichtbar machen, dokumentierte der Referent zudem die Geschichte des Altars und leistete zugleich einen Beitrag , die Genialität des Künstlers verstehen zu helfen. Der Hochaltar der Tauberbischofsheimer Stadtkirche ist Thomas Buschers Hauptwerk, in dem er sich auf vielfältige Weise biographisch verewigt und ein Zeugnis tiefer Religiosität hinterlassen hat.


 

 

Der Evangelist Lukas zugleich ein Portrait von Thomas Buscher mit Künstlerinschrift im Evangelienbuch: „Ich machte diesen Altar in den Kriegsjahren 1915-16. Thomas Buscher, Prof. Gamburg München".   
                                Foto: Dr. Peter Zürcher
Die Mantelteilung des hl. Martin vor der Kulisse des Gamburger Schlosses; auffällig ist die reich dekorierte und realistische Rüstung des hl. Martin nach dem Vorbild von Renaissance-Epitaphien in fränkischen Kirchen.

                                Foto: Dr. Peter Zürcher


 12. März 2007 - Station im Kurmainzischen Schloss in Tauberbischofsheim

Urgroßnichte Charlotte Baumann-Hendriks konnte mit Herrn Gernot Wamser, Leiter der Tauberfränkischen Heimatfreunde, Herrn Bruno Tremmel von der Sparkasse Tauberbischofsheim und einer Dame vom Museumsteam die Vorbereitungen zu der Wanderausstellung "Thomas Buscher" besprechen, die am 3. Oktober 2007 unter Schirmherrschaft von Erzbischof Robert eröffnet werden soll.


 12. März 2007 - "Tod  des hl. Josef" in St. Vitus, Heckfeld

Das ehemalige Altarrelief konnte während der Kirchenausräumung der 1960er Jahre von dem ehemaligen Mesner Josef Hemmerich  (+ 1978) gerettet werden. Nach dessen Tod fand es wieder in der Kirche einen gebührenden Platz. Charlotte Baumann-Hendriks fotografiert das Gesicht des hl. Josefs, das Thomas Buscher seinem sterbenden Vater nachbildete.


 12. März 2007 - Besichtigung des Kriegerdenkmals in Grünsfeld

  

Im Rienecksaal der ehem. Zehntscheune von Grünsfeld hat das Kriegerehrenmal von 1920 nach mehrfachem Ortswechsel nun einen gebührenden Platz gefunden. H.H. Pfarrer Herbert Müller (2.v.l.), Margarete Gessner-Schwarz (r.) und Alfons Wolfstätter vom hiesigen Kulturverein leisteten uns bei der Besichtigung Gesellschaft. Bürgermeister Alfred Beetz, bekundete sein Interesse an Thomas Buschers Leben und Wirken und fragte an, ob die Wanderausstellung nicht auch einmal nach Grünsfeld kommen könne.


10. März 2007 - Schirmherrschaft TBB

Seine Exzellenz H.H. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Erzbistum Freiburg übernimmt die Schirmherrschaft für die Ausstellung in Tauberbischofsheim.


30. April 2006

Rundfunkinterview

in Bad Königshofen von Hanns Friedrich mit Frau Baumann-Hendriks und Frau Waschka im Auftrag des Bayerischen Rundfunks (BR 2 - Heimatspiegel)